Creo Elements/Direct Modeling

Creo Elements/Direct Modeling ist ein professionelles 3D-CAD-Werkzeug der Parametric Technology Corporation. Bis November 2008 hieß das Produkt OneSpace Modeling, nach der vollständigen Integration der CoCreate Software GmbH wurde der Name zu CoCreate Modeling geändert. Ende Oktober 2010 wurde die neue Creo-Produktpalette vorgestellt und im selben Zug wurde die Software in Creo Elements/Direct Modeling umbenannt. Die Entwicklung von Modeling startete Anfang der 1990er Jahre unter dem Namen Soliddesigner. Damals wurde die Entwicklung dieser Software unter Hewlett-Packard in einem Geschäftsbereich des Mutterkonzerns angestoßen.

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Rapid Prototyping

Rapid Prototyping (deutsch schneller Prototypenbau) ist ein Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen ausgehend von Konstruktionsdaten (NX, CATIA, CREO, usw...). Rapid-Prototyping-Verfahren sind somit Fertigungsverfahren, die das Ziel haben, vorhandene CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege oder Formen direkt und schnell in Werkstücke umzusetzen. Die für diese Verfahrensgruppe relevante Datenschnittstelle ist das STL-Format. Die unter dem Begriff des Rapid Prototyping seit den 1980er Jahren bekannt gewordenen Verfahren sind in der Regel Urformverfahren, die das Werkstück schichtweise aus formlosem oder formneutralem Material unter Nutzung physikalischer und/oder chemischer Effekte aufbauen.

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SolidWorks

​SolidWorks ist ein 3D-CAD-Programm. Hersteller ist das Softwareunternehmen Dassault Systèmes SolidWorks Corp., eine Tochtergesellschaft der französischen Dassault Systèmes.

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Product-Lifecycle-Management (PLM)

Product-Lifecycle-Management (PLM, deutsch: Produktlebenszyklusmanagement) bezeichnet ein strategisches Konzept zum Management eines Produktes über seinen gesamten Lebenszyklus. Dieses Konzept umfasst sowohl unterstützende IT-Systeme als auch Methoden, Prozesse und Organisationsstrukturen. PLM ist nicht zu verwechseln mit Produktdatenmanagement (PDM), auch wenn dieses System in der Regel eine zentrale Rolle in der Umsetzung spielt, um damit alle Daten, die bei der Entwicklung, Produktion, Lagerhaltung und dem Vertrieb eines Produkts anfallen, einheitlich zu speichern, zu verwalten und abzurufen.

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Projektmanagement

Unter dem Begriff Projektmanagement (PM) versteht man das Planen, Steuern und Kontrollieren von Projekten.

Viele Begriffe und Verfahrensweisen im Projektmanagement sind mittlerweile etabliert und standardisiert. Im Rahmen der meisten universitären Studiengänge im Ingenieur-, Wirtschafts- und Informatikbereich werden Grundkenntnisse des Projektmanagements vermittelt. Weltweit gibt einige Verbände, welche sich dem Thema Projektmanagement verschrieben haben.

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Siemens PLM Software

Siemens PLM Software (vorher bekannt als UGS Corporation, vorher bekannt als Unigraphics Solutions Inc.) ist ein amerikanischer Softwarehersteller aus Plano (Texas), der sich auf Produkte der 3D-Darstellung für die CAD-Entwicklung und der PLM-Software spezialisiert hat. 

Nach der Übernahme durch die Siemens AG firmiert das Unternehmen als Siemens PLM Software und ist ein Bereich der Automation & Drives Division (A&D).

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3D-Maus, Spaceball

​Eine 3D-Maus ist ein Eingabegerät für Computer oder allgemeiner auch für teilweise unter Unix betriebene Workstations. In den häufigsten Anwendungsfällen dient sie dazu, in einer virtuellen 3D-Umgebung Objekte zu bewegen oder sich selbst durch eine virtuelle 3D-Landschaft zu manövrieren.

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Anlagenbau

Der Anlagenbau ist ein technisches Geschäftsfeld, dessen Ziel es ist, technische Anlagen zu realisieren. Der Anlagenbau umfasst verschiedene technische Disziplinen, je nachdem, um welche Art der Anlage es sich handelt. Typische Fachbereiche sind Verfahrenstechnik, Energietechnik, Versorgungstechnik, Produktionstechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Im Anlagenbau werden technische Komponenten zu einem Gesamtsystem mit genau definierten Aufgaben kombiniert. Die Aufgaben ergeben sich aus dem Gesamtprozess, der mit der Anlage unter vorgegebenen Randbedingungen realisiert werden soll.

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Betriebsmittel

Unter Betriebsmitteln (Arbeitsmitteln) versteht man alle Anlagen, Maschinen und sonstige Geräte, die im Arbeitssystem direkt oder indirekt daran beteiligt sind, die Arbeitsaufgabe auszuführen. Das Zusammenwirken von Mensch, Betriebsmittel und Arbeitsorganisation bestimmt die Kapazität des Arbeitssystems.

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CAD

CAD (von engl. computer-aided design [kəmˈpjuːtə ˈeɪdɪd dɪˈzaɪn], zu Deutsch rechnergestützter Entwurf oder rechnerunterstützte Konstruktion) bezeichnet ursprünglich die Verwendung eines Computers als Hilfsmittel beim technischen Zeichnen. Die Zeichnung wird als ebenes, zweidimensionales Objekt (2D) mit Hilfe des Computers angefertigt. Dabei ist sie anfänglich auf Vektorbildschirmen, später auch auf normalen Monitoren sichtbar und kann mit Hilfe von Plottern und in der weiteren Entwicklung auch mit Druckern auf Papier ausgegeben werden.

Inzwischen ist in fast allen CAD-Anwendungen die dritte Dimension (3D) hinzugekommen. Damit bezeichnet CAD auch die Bildung eines virtuellen Modells dreidimensionaler Objekte mit Hilfe eines Computers. Von diesem können die üblichen Technischen Zeichnungen abgeleitet und ausgegeben werden. Möglich ist auch, die Fertigungsmaschinen für technische Objekte direkt vom Computer aus anzusteuern. Ein besonderer Vorteil ist, vom bereits virtuell bestehenden dreidimensionalen Objekt eine beliebige räumliche Abbildung auf dem Bildschirm oder auf Papier zu erzeugen.

CAD hat das Zeichenbrett und viele Routine-Tätigkeiten verdrängt. Betroffen sind alle Zweige der Technik: Architektur, Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik und all deren Fachrichtungen und gegenseitige Kombinationen bis hin zur Zahntechnik.

CAD wird als Grafikdesign auch dort angewendet, wo ausschließlich Bildhaftes herzustellen ist.

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